P2P [Peer to Peer] Hierbei weden Geschäfte, Waren oder Daten (z.B. Online-Auktionen, Musiktauschbörsen) zwischen Privatpersonen abgewickelt.
Page Clicks [Seitenabrufe] Anzahl qualifizierter Besuche (visits) auf einer HTML Seite. Ein Zugriff ist dann als solcher qualifiziert, wenn er komplett und technisch einwandfrei erfolgt. Dabei ist die Größe der HTML Seite an sich völlig irrelevant.
Page Impression [Auch Ad Impression] Sichtkontakte von Besuchern einer Web Site mit einer potentiell werbeführenden HTML-Seite. Die Summe der Page Impressions ist ein wesentlicher Indikator für die Attraktivität des Angebots.
Pay-per-View Form von Pay-TV bei der ein Kunde nicht pauschal für das ganze Angebot bezahlt, sondern für in Anspruch genommene Programm. Der Dekoder hält dabei die anfallenden Gebühren fest.
Pay-TV Verschlüsselt gesendetes TV Programm, das nur Kunden, die einen speziellen Dekoder besitzen, empfangen können. Für den Dekoder müssen sie eine periodische oder leistungsabhängige Gebühr bezahlen.
PCMCIA [Personal Computer Memory Card International Association] Internationales Standardisierungskomitee für die Schnittstellenkarten im Scheckkartenformat. Im PCMCIA-Format sind Festspeicher-, Modem-, Sound- und Videokarten erhältlich.
PDA [Personal Digital Assistant] Minirechner im Westentaschenformat für Adressen, Terminverwaltung und andere weniger speicheraufwendige Anwendungen, der über eine Schnittstelle zum Desktop Rechner verfügt.
PDF [Portable Document Format] Plattformunabhängiges Dateiformat, das häufig für Online-Veröffentlichung von Dokumenten genutzt wird. Der für die Anzeige notwendige Acrobat Reader wird von Adobe kostenlos weitergegeben.
PEM Private Enhanced Mail. Sicherungsmechanismus für Email im Internet.
Perl Perl ist eine einfache Programmiersprache, die insbesondere für die Arbeit mit umfangreichen Zeichenketten geeignet ist. Viele CGI-Skripte sind in Perl abgefasst. Damit ist Perl ein Mittel, mit dem sich Web-Auftritte dynamisch und interaktiv gestalten lassen.
PGP PGP [Pretty Good Privacy] Verschlüsselungsmethode für eMails. Arbeitet mit dem Public-Key-Verfahren. Machte Entwickler Zimmermann zum Idol der "Free Speech" Kampagne. (www.pgp.com)
Picopayment Kleinstzahlungen (unter 1,-DM). Nur wenige elektronische Zahlungssysteme sind hierfür geeignet, da die Transaktionskosten meist den Gewinn übersteigen.
PIN Personal Identifikation Number. Mehrstellige Geheimzahl, die ähnlich einem Passwort zunächst eingegeben werden muss, bevor der Zugang zu einem Dienst freigeschaltet wird.
PING [Packet INternet Groper] Eine Art Echo-Anfrage, bei der festgestellt wird, ob ein Host verbindungsbereit ist. Gleichzeitig lässt sich damit auch die Reaktionszeit einer Internet-Seite ermitteln.
Plug and Play Selbsterkennungsmodus eines Endgerätes oder seiner Bauteile. Erweiterungen müssen nur noch angeschlossen oder eingebaut werden, Anmeldungen und Konfigurationen sind nicht mehr notwendig.
Plug-In Hilfsprogramm, das die Anwendungsmöglichkeiten eines Browsers erweitert. Häufig können Plug-Ins vom Internet auf den eigenen Computer geladen werden.
POP3 [Post Office Protocol 3] Dient der Abwicklung von eMail-Kommunikation. POP3 speichert Mails zunächst auf dem Server und läd dann die Nachrichten auf Anfrage des Berechtigten auf den Rechner des eMail-Clients.
Portal Website, die als Einstiegsseite ins Internet von möglichst vielen Besuchern genutzt werden soll. Ein Portal bietet verschiedene Funktionen: Suchmaschine, eMail, Börsen- und Währungskurse, aktuelle Nachrichten u.a.
PoS-Terminal [Point-of-Sales-Terminal] Multimedia Station direkt am Verkaufsort. Dazu gehören zum Beispiel Online-Kataloge in Buchläden.
Private Key Personal oder private key lässt sich übersetzen mit persönlicher bzw. privater Schlüssel. Gemeint sind damit die Schlüssel, die zum Codieren (Verschlüsseln) und Decodieren (Entschlüsseln) einer Nachricht verwendet werden. Derartige Schlüssel sind vom Besitzer absolut geheim zu halten und niemandem mitzuteilen, da andernfalls das Merkmal des Persönlichen nicht mehr gegeben ist und alle anderen Besitzer dieses Schlüssels die Nachrichten decodieren könnten.
Protokoll Das Protokoll ist eine Regelsystem, mit dem die Datenübertragung gesteuert wird. Es setzt den Ziel und Ausgangspunkt fest. Im Internet gibt es verschiedenen Protokoll- Typen: FTP, HTTP, TCP/IP.
Provider Der Provider bietet über seinen Rechner dem Mitglied oder Kunden einen Zugang zum Internet an. Dafür muss der Kunde in der Regel eine leistungsabhängige oder pauschale Gebühr bezahlen.
Proxy-Server Ein Proxy Server speichert häufig nachgefragte Daten aus dem Internet, damit sie bei der nächsten Anfrage schneller zugänglich sind.
Public-Key-Verfahren Das Verschlüsselungsverfahren beruht auf zwei Codes. Der erste ist dem einzelnen Benutzer eindeutig und einmalig zugeteilt. Der zweite Schlüssel ist öffentlich. Gemeinsam ergibt sich ein für jeden Benutzer unterschiedlicher Mechanismus, mit dem die Daten entschlüsselt werden können. Dadurch, dass kein Paßwort vorher übermittelt werden muss, ist das Verfahren besonders sicher.
Pull Internet Marketing Strategie nach der Nutzer immer wieder auf dieselben Seiten "gezogen" werden sollen. Der Content auf diesen Favoriten Seiten muss möglichst aktuell und interessant sein.
Push Inhalte aus unterschiedlichen Quellen werden thematisch geordnet auf den Bildschirm des Users geliefert.