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Alternative Positionierung für MNVOsMobilfunkgesellschaften, die sich auf den Wiederverkauf von Mobilfunkdiensten spezialisiert haben, so genannte MNVOs, prägen das Bild der deutschen Handynetzwerklandschaft. Doch ebenso wie die Mobilfunktelefone entwickeln sich auch die Bedürfnisse und Anforderungen von Nutzern an MNVOs stetig weiter. Diese müssen direkt flexibel auf die Ansprüche ihrer Kunden reagieren, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Um das zu gewährleisten, sollten Mobilfunkanbieter die verschiedenen Positionierungsmöglichkeiten kennen und nutzen. RFID-Technologie: Potenzial für den MittelstandViel zu häufig wurde und wird nach wie vor davon ausgegangen, dass wir es bei RFID mit einer Top-Down-Technologie zu tun haben, die zunächst vor allem von den großen Industrie- und Handelsunternehmen eingesetzt wird. Erst allmählich sei zu erwarten, dass RFID-Anwendungen auch zu den mittelständischen und kleinen Unternehmen „durchsickern“. Einfach abwarten war allerdings noch nie ein Erfolgsrezept, wenn es um wegweisende Innovationen geht. Im Gegenteil: Der Mittelstand sollte jetzt einsteigen und sich mit der neuen Technologie vertraut machen. eSales verändern telco 2.0Neue Kommunikations- und Informationstechnologien verändern die Verhaltensmuster der Konsumenten signifikant. Die Sozialisierung des Internets – zusammengefasst im Begriff Web 2.0 - und die Konvergenz bisher getrennter Endgeräte und Kommunikationsdienste führen dazu, dass Anbieter neue Wege zu ihren Kunden suchen müssen. Für die Telco 2.0 bietet sich die Chance, basierend auf ICT-Kernkompetenzen ein eSales-Portfolio aufzubauen, das Geschäftskunden in die Lage versetzt, ihre Kunden künftig auch in einer Web 2.0-Welt zu erreichen. Telekommunikationsanbietern in gesättigten Märkten bietet ein solches B2B2C-Geschäftsmodell neue Wachstumsmöglichkeiten. Am Beispiel des mobilen Endgerätes lässt sich zeigen, wie Kunden über ihren gesamten Lebenszyklus von der Information über die Transaktion bis hin zur Nutzung von Diensten und Produkten angesprochen werden können. Die wichtigsten Trends im mobile Business:
wLANAlles wird anders? Top 10 „Disruptive Technologies“Bis 2012 soll es zu tiefgreifenden Umwälzungen in der IT-Landschaft kommen. Mit einer Hitliste revolutionärer Kräfte haben Gartner Experten ein explosives Gemisch zusammengestellt: Multicore Prozessoren, Cloud Computing, User Interfaces, Social Networks/ Software und Web Mash-ups gehören dazu. Zusätzlichen Sprengstoff versprechen Ubiquitous und Contextual Computing, Augmented Reality, Semantics und Virtualization.
RFIDDatenschutz durch Social NetworkingDarauf hätte man auch schon früher kommen können. Wenn Social Networking geeignet ist, alles und jedes zu diskutieren – warum dann nicht auch der Frage gemeinsam nachgehen: Wie viel Datenschutz soll es denn bitte sein? Heute geht das immer noch anders herum. Weltweit gibt es so genannte „Privacy“-Advokaten, die nichts anderes tun, als sich „im Auftrag“ des Nutzers den Kopf zu zerbrechen.
Megatrend MobilitätNFC: „I love it“!Zwischen November 2007 und Mai 2008 waren in London 500 Tester mit einem Nokia-Handy (auch) im Untergrund unterwegs: Die integrierte Oyster-Applikation erlaubte das Bezahlen aller Trips mit öffentlichen Verkehrsmitteln per NFC. Das war so schön, dass einige der Tester nur unter Protest ihre NFC wieder zurückgegeben haben…
BreitbandCloud Computing: Die Wolke bleibtDas himmelstürmende Thema in diesem Jahr heißt ohne Zweifel Cloud Computing. Ob es daran liegt, dass mit Microsoft (wieder einmal spät) auch der letzte Gigant seinen Hut in die Arena wirft? Im nächsten Jahr will man in Redmond endgültig reif für die Wolke sein. Da wird es höchste Zeit, über das Game-Changing-Potential von Cloud Computing nachzudenken.
UMTSMobiles Internet ist andersDiese Botschaft ist auch nicht wirklich neu. Es lohnt sich allerdings noch einmal darüber nachzudenken, wenn man überlegt, dass mittlerweile 40 Millionen Subscriber des Mobilfunks in den USA und viele Millionen mehr quer durch Europa und Asien im Internet mobil jeden Monat unterwegs sind. Was sie dort tun, hört sich zunächst ganz normal an.
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