Electronic Commerce Info Net - ECIN - bietet aktuelles Know-how für das E-Business und Expertise für den elektronischen Geschäftsverkehr: Shopsysteme, Marketing, Marktbarometer, Zahlungssysteme, Steuern&EC, Recht, EDI&EC und mehr. Kompetent und kostenlos.
ECIN - Electronic Commerce Info NetAktuellKnow-HowSolutions: Quickfinder eBusinessCommunityWorkshops
Erweiterte Suche
KontaktNewsletter AbosWerben Sie im Electronic Commerce Info Net

ECIN RSS Feed
ECIN Newsletter Abos

Newsletter

Abo ändern | löschen


 

 

ECIN Home | Aktuell | News | 2001

Was verursachte den Dotcom-Crash?
20.03.2001 | Artikel drucken | Artikel empfehlen

In den vergangenen Monaten verging kaum ein Tag ohne Berichte über die Aufgabe oder den Konkurs einer Internet-Company. Nun werden die Schuldigen für diese Misere gesucht.

Vor allem die nicht selten unausgereiften Business-Pläne und den oft irrationalen Zufluss von Venture Capital sehen die meisten US-Bürger als Hauptgründe für das Scheitern vieler Dotcoms. Dies ist das Kernergebnis einer aktuellen Untersuchung der Marktforscher von Pew Internet & America Life. So schreiben 67 Prozent der befragten Amerikaner den häufig allzu unkritischen Investitionen der Kapitalgeber eine Mitschuld am Scheitern vieler Unternehmen zu. 56 Prozent halten die Business-Pläne der meisten Dotcoms für problematisch, da nicht selten der klare Weg zum Erreichen der Profitabilität fehle, was wiederum schnell zu finanziellen Problemen führe. 38 Prozent der Befragten sehen die Unerfahrenheit der Führungskräfte der Internet-Companies als Grund für den finanziellen Untergang an.

Dennoch scheinen die meisten US-Bürger dem Dotcom-Crash keine allzu große Bedeutung beizumessen: Nur 26 Prozent der Amerikaner, die mit der Thematik vertraut sind, glauben daran, dass dadurch die US-Wirtschaft maßgeblich beeinflusst wird. 61 Prozent gehen von einer nur minimalen Auswirkung auf die Gesamtwirtschaft aus. Ganze 57 Prozent sehen die Pleiten einiger Dotcoms sogar positiv, da es ihrer Meinung nach immer noch zu viele Websites gibt, die zu wenig wirklichen Nutzen liefern.

Für die Untersuchung wurden mehr als 2.000 US-Bürger befragt. Der Report steht zum kostenlosen Download bereit.

Artikel drucken | Artikel empfehlen


Zum gleichen Thema:

Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter05.02.2001 - Katzenjammer bei Petopia
Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter02.02.2001 - In Europa trennt sich Spreu vom Weizen
Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter08.12.2000 - B2B-Plattform Chemdex schließt die Pforten
Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter27.11.2000 - Dotcom-Sterben erreicht neuen Höhepunkt
Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter23.09.2000 - Dot.coms: Das Sterben geht langsam weiter


... zum Archiv

 

ECIN Shop: Workshops, Reports und mehr

ECIN Reports Reports Alle ... leer

Shoplösungen im Vergleich
57 Lösungen, 415 Seiten Pdf, Preis: 99,- € zzgl. MwSt. mehr ...

Katalog-Management-Systeme
27 Lösungen, 250 Seiten Pdf,  Neuer Preis: 49,- € zzgl. MwSt. mehr ...

News

Schrittweise auf Voice-over-IP umstellen Schrittweise auf Voice-over-IP umstellen

Mobile Entertainment: Hervorragende Marktprognose Mobile Entertainment: Hervorragende Marktprognose

Optimierungspotenzial durch Java Optimierungspotenzial durch Java

Preise für Telekommunikation weiter rückläufig Preise für Telekommunikation weiter rückläufig

ECIN eBusiness Blog

Artikel lesen Stehen die Dämme beim bezahlten Suchmaschinenmarketing?

Artikel lesen 2009: mehr mit weniger machen

Know-how

Effizient handeln mit RFID Effizient handeln mit RFID

Kontrolliert werben Kontrolliert werben

Der Quickfinder eBusiness verzeichnet Einträge von über 1000 IT-Dienstleistern.

Relevante Bücher können Sie über das Bücherbord direkt bei Amazon bestellen.

 

 

© FTK Dortmund |2009 | Impressum

KontaktNewsletter AbosWerben Sie im Electronic Commerce Info Net