Immer mehr Werbe-eMails bleiben in Spam-Filtern hängen. Auch wenn das Einverständnis der Empfänger vorliegt, werden zahlreiche Nachrichten nicht ausgeliefert.
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Rund ein Fünftel (18,7%) der eMails, die in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres gesendet wurden, erreichten ihre Empfänger nicht. Gegenüber den ersten sechs Monaten beträgt die Steigerung 1,7 Prozent und im Vergleich mit der gleichen Periode im Jahr 2002 sogar 3,7 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Untersuchung von Return Path. Der eMail-Marketing-Dienstleister analysierte 30.000 Aussendungen, die zwischen Juli und Dezember 2003 auf den Weg gebracht wurden.
In den meisten Fällen wurden diese ordnungsgemäß per Opt-in bestellten eMails durch die beteiligten Internet Service Provider fälschlicherweise als Spam gekennzeichnet und entweder gar nicht ausgeliefert oder direkt in den "Junk Mail Folder" sortiert. Die Erfolgsaussichten sind je nach Branche sehr unterschiedlich: Marketing bezogene Inhalte haben lediglich eine 50prozentige Chance darauf, ihre Empfänger zu erreichen und auch elektronische Grußkarten kommen laut der Untersuchung von Return Path eher selten an. Online-Händler dagegen scheinen über einen besseren Draht zu verfügen: Ihre Fehlerrate liegt bei sieben Prozent. Und vielleicht können sie ihre Aussendungen noch mit Hilfe unseres Online-Workshops: "eMail.Marketing - Kundenbeziehungen gewinnbringend pflegen" optimieren. Sie sind herzlich eingeladen.