Der Anwenderleitfaden soll IT-Entscheider bei ihrer Planung unterstützen, indem er die verschiedenen Einsatzbereiche von Open-Source-Software im Unternehmen aufschlüsselt und Konzepte für Adoption und Migration beleuchtet.
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Open Source Software (OSS) ist reif für den Einsatz in Unternehmen, aber CIOs dürfen die Entscheidung für oder gegen Linux & Co nicht leichtfertig treffen. Wie ein heute veröffentlichter Leitfaden von Berlecon Research anhand von Fallstudien zeigt, ist systematisches und überlegtes Vorgehen grundlegend für eine erfolgreiche Open-Source-Entscheidung und -Einführung. Der Basisreport unterstützt IT-Leiter bei der Entscheidungsfindung und Strategieentwicklung zum Einsatz von Open Source Software.
Open Source Software und die durch Open Source verursachten Veränderungen des Softwaremarktes eröffnen Unternehmen neue Chancen, sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. CIOs sollten sich daher jetzt mit Open Source Software auseinandersetzen und prüfen, ob der Einsatz für ihr Unternehmen in Frage kommt. Ohne eine fundierte Auseinandersetzung mit OSS riskieren sie unnötige Kosten - entweder, weil sie Einsatzmöglichkeiten von Open Source Software nicht wahrgenommen haben oder weil die Entscheidung für den Einsatz auf falschen Argumenten basiert.
Der Leitfaden macht auch deutlich, vor welchen Herausforderungen der derzeit viel diskutierte Einsatz von Linux auf dem Desktop steht. Einerseits sind die Kosteneinsparungen durch die Umstellung von Windows und Office auf Linux und OpenOffice besonders für größere Unternehmen verlockend. Andererseits sind gerade hier die Kosten für eine Migration und die möglichen Widerstände der Nutzer gegen eine Umstellung besonders stark ausgeprägt.
Der Basisreport "Linux- und Open-Source-Strategien für CIOs" steht unter www.berlecon.de/oss zum kostenlosen Download zur Verfügung. Der Report richtet sich an technische Entscheider aus allen Branchen und an alle Anwender, die qualifizierte Informationen zum Unternehmenseinsatz von Open Source Software suchen.