Electronic Commerce Info Net - ECIN - bietet aktuelles Know-how für das E-Business und Expertise für den elektronischen Geschäftsverkehr: Shopsysteme, Marketing, Marktbarometer, Zahlungssysteme, Steuern&EC, Recht, EDI&EC und mehr. Kompetent und kostenlos.
ECIN - Electronic Commerce Info NetAktuellKnow-HowSolutions: Quickfinder eBusinessCommunityWorkshops
Erweiterte Suche
KontaktNewsletter AbosWerben Sie im Electronic Commerce Info Net

ECIN RSS Feed
ECIN Newsletter Abos

Newsletter

Abo ändern | löschen


 

ECIN Home | Know-how | eShops | Best Business

Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2
Er kennt nur einen Weg, um an sein Geld zu kommen
29.01.2004 | Artikel drucken | Artikel empfehlen

Anzeige
 
1 Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2
2 Er kennt nur einen Weg, um an sein Geld zu kommen
3 Er beleuchtet ungern alle Seiten eines Angebots

Sind seitens des Kunden Produkt, Preis und Anbieter für gut und vertrauenswürdig befunden worden, scheint dem Abschluss der Transaktion im Grunde nichts mehr im Wege zu stehen. Doch selbst an diesem Punkte kommt es immer wieder vor, dass dem Online-Händler noch Kunden „vom Haken“ gehen. Und diese eher spontane Entscheidung hängt wiederum am lieben Gelde. Denn auch bei durchaus vorhandener Kaufbereitschaft scheitert eine beträchtliche Kundenzahl in Anbetracht mangelhafter Bezahlmöglichkeiten des Online-Shops. So werden entweder zu wenig Zahlungsalternativen angeboten oder es handelt sich schlicht und ergreifend um die falsche Auswahl. Wer seine Kunden nicht noch an der Kasse verlieren möchte, sollte zumindest auf die drei Top-Zahlungsvarianten Kreditkarte, Lastschrift und Rechnung setzen, auch wenn letztere vielleicht nicht für alle Produkte und Kunden empfehlenswert ist. Denn mittels dieser drei genannten Zahlverfahren wurden im vergangen Jahr von den deutschen Online-Shoppern laut einer Untersuchung des ePayment-Spezialisten Pago mehr als 98% aller Waren bezahlt. Dabei lagen Kreditkarte und Lastschrift mit etwas mehr als 40 Prozent fast gleichauf, während es die Lieferung auf Rechung auf gut 17 Prozent gebracht hat. Demgegenüber spielen Vorkasse und Nachnahme nur eine untergeordnete Rolle. Dem Elektronik-Shop Kochs sind derartige Statistiken aber wohl eher unbekannt, wie ein Blick auf seine Bezahloptionen verrät. Zwar bietet der Händler eine ganze Reihe von Zahlungsvarianten an (Bar, Vorkasse, Nachnahme, Rechnung (erst ab der 3. Bestellung!), Safetrade und Leasing), doch seine favorisierten „Lieblinge“ Lastschrift und Kreditkarte sucht der Besucher hier vergebens.

Unverzichtbar wird die Kreditkarte, wenn auch internationale „Laufkundschaft“ angesprochen werden soll. Das beste mehrsprachige Online-Angebot verfehlt sein Ziel, sobald die Kreditkarte als Zahlungsvariante nicht angeboten wird. Und hier sind es vor allem die Dienste von Visa und MasterCard, die weltweit von den Kunden nachgefragt werden.

Jedoch ist diese Betrachtung für sich genommen nicht weit reichend genug. So gibt es einen klaren Zusammenhang zwischen dem durchschnittlichen Wert des Warenkorbs und der genutzten Bezahlvariante. Die Kreditkarte wird hierbei eher für größere Einkäufe (mehr als 100 Euro) verwendet, während bei der Lieferung gegen Vorkasse bzw. auf Nachnahme der Wert des Warenkorbs in der Regel (<50 Euro) deutlich kleiner ausfällt.

Einen Sonderfall stellen Anbieter von digitalen Inhalten wie Zeitungsartikeln, Klingeltönen oder Handylogos dar. Hier würden die wenigsten Kunden für den Gegenwert von einigen Cents oder wenigen Euro ihre Kreditkarten- oder Kontodaten preisgeben. Ganz davon abgesehen, sind die Transaktionsgebühren auf Händlerseite auch viel zu hoch, als dass sich diese klassischen Bezahlvarianten rechnen könnten. Und die derzeit am Markt befindlichen Micropayment-Verfahren verlangen vom Nutzer entweder eine Anmeldung - eine ganz hervorragende Möglichkeit zum Verlassen des Einkaufswagens - oder setzen auf die Abrechung via Telefonanruf einer entsprechenden Nummer, was nicht selten den gleichen Effekt hat. Im Vorteil scheinen hier Provider und allen voran Europas größter Vertreter dieser Spezies T-Online zu sein. Denn bei denen reicht zum Bezahlen kleinerer Beträge der eigene Telefon- bzw. Internetanschluss. Bezahlt wird dann einfach ganz unkompliziert und herkömmlich über die Provider- oder Telefonrechnung.

Artikel drucken | Artikel empfehlen

Inhalt:
Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2 Teil 1 Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2
ECIN Solutions - eFulfillment Teil 2 Er kennt nur einen Weg, um an sein Geld zu kommen
Er beleuchtet ungern alle Seiten eines Angebots Teil 3 Er beleuchtet ungern alle Seiten eines Angebots


 

 

ECIN Shop: Workshops, Reports und mehr

ECIN Reports Reports Alle ... leer

Shoplösungen im Vergleich
57 Lösungen, 415 Seiten Pdf, Preis: 99,- € zzgl. MwSt. mehr ...

Katalog-Management-Systeme
27 Lösungen, 250 Seiten Pdf,  Neuer Preis: 49,- € zzgl. MwSt. mehr ...

News

Briefe und Postkarten mobil versenden Briefe und Postkarten mobil versenden

Kleinere Händler im eBusiness können sich noch verbessern Kleinere Händler im eBusiness können sich noch verbessern

Fernsehkabel-Breitband gegen DSL Fernsehkabel-Breitband gegen DSL

Werbefinanzierte Web-Inhalte mit guter Akzeptanz Werbefinanzierte Web-Inhalte mit guter Akzeptanz

ECIN eBusiness Blog

Artikel lesen NGN – Geht’s auch einfacher?

Artikel lesen SMS und MMS bereits in der Sättigung?

Know-how

ICT auf den richtigen Weg gebracht ICT auf den richtigen Weg gebracht

Billigbranche Telekommunikation? Billigbranche Telekommunikation?

Dienstleistungen zum Thema "Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2" finden Sie in den Kategorien:
ECIN Solutions - eFulfillmenteShops
ECIN Solutions - eFulfillmentKonventionelle Zahlungssysteme
ECIN Solutions - eFulfillmenteFulfillment

Bitte beachten Sie den Eintrag unseres Premium-Partners

ECIN SolutionsCosmoShop - Zaunz Publishing GmbH

Relevante Bücher finden Sie im ECIN Bücherbord unter eShops.

Unser Buchtipp zum Thema "Die sieben Sünden des Online-Selling - Teil 2":

Usability praktisch umsetzen


Sven Heinsen, Petra Vogt
Usability praktisch umsetzen
Bestellen: bei Amazon

 

 

© FTK Dortmund |2008 | Impressum

KontaktNewsletter AbosWerben Sie im Electronic Commerce Info Net